Welpentreffen am 6. Juli 2003 mit unserem
 A-Wurf

 

  
Endlich war es soweit!!!

Am 6.Juli 2003, einen Tag vor dem Halbjahresgeburtstag fand das erste Welpentreffen statt. A l l e ! ! !  hatten zugesagt und sind auch tatsächlich gekommen. Besonders gespannt waren wir auf unsere „Auswärtigen“. Paula (Adelaide) ist zwischenzeitlich nach München verzogen und hatte somit die weiteste Anreise zu bewältigen. Aber auch Leo (Adam) und Toni (Annie) hatten die Autofahrt gut überstanden. Was war das für ein großes Hallo, als alle sich das erste Mal nach der langen Zeit wieder begrüßen konnten.

Der Treffpunkt war so gewählt, dass sich die „Familie“ ausgiebig und ungestört miteinander beschäftigen konnte. Der Wettergott hatte ebenfalls ein Einsehen mit uns und so konnte alles in Ruhe im Freien stattfinden. Eine besondere Anerkennung an Steffi Eckstein, die zu diesem besonderen Anlass einen „Suntraveller-Namenskuchen“ kreierte. Eine hübsche Idee!

Viel Aufmerksamkeit fand auch der Videofilm von Peter Mielke. Immer, wenn er seinen Armstrong besuchte – und das war nicht selten – wurde die Entwicklung der kleinen Labbis für die Nachwelt dokumentarisch festgehalten. Das Gesamtwerk, das daraus entstanden ist, ist schon sehenswert. „Weißt Du noch damals?“ oder „Nein, wie süüüß“ waren nicht nur einmal zu hören.

Während sich die Geschwister mit intensivem Fußballtraining beschäftigten, hatten die „Erziehungsberechtigten“ Gelegenheit, die Entwicklungsstände bzw. "-mißstände" ihrer Zöglinge auszutauschen. Eins hörte man bei den stolzen Besitzern jedoch immer heraus: der eigene Hund ist der schönste und klügste überhaupt.

Leider verging die Zeit wie im Fluge. In Anbetracht der doch mitunter weiten Heimreise musste diesem unvergesslichen Nachmittag schließlich ein Ende gesetzt werden.

Die Welpen haben die Rückfahrt in einem komaähnlichen Zustand erlebt.

Wir danken allen Welpenkäufern, dass sie dieses Angebot angenommen haben und wir den Tag gemeinsam verbringen durften. Wir haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, welche Entwicklung die Tiere in den ersten Monaten ihres Lebens, nachdem sie uns verließen, genommen haben. Vor allen Dingen hat es uns außerordentlich gefreut, mit welcher Fürsorge und Liebe sie sich diesen Geschöpfen widmen. Es war ein beruhigendes Gefühl und hat uns in unserer Entscheidung gestärkt, sie als die richtigen Eltern für unsere ersten „Suntravellers“ ausgesucht zu haben.

Wir werden uns auf jeden Fall wiedersehen, spätestens zum Wesenstest im nächsten Jahr.